Über mich


1975 wurde ich in einem kleinen Dorf im Münsterland geboren, durfte mit 4 Brüdern groß werden und bin dann mit 19 Jahren aufgebrochen, um die Welt zu sehen.

Heute arbeite ich als Visionssucheleiterin und initiatische Prozessbegleiterin.

Mein Weg ist die achtsame Begleitung von Menschen in ihren persönlichen Entwicklungsprozessen. Es ist meine größte Freude, Zeugin davon zu sein, wie Menschen in ihre Kraft und damit nach Hause kommen. 

Als Diplompädagogin und Förderschullehrerin kenne ich den Weg des Lernens, habe aber den Weg des Lehrens verlassen, um Menschen darin zu begleiten, ihre eigenen Antworten zu finden.

Nach meinen Studien an der Uni zu Köln bin ich in der (Natur-) Erlebnispädagogik gelandet. Hier habe ich viele Jahre Seminare gegeben, Gruppenprozesse begleitet und Events- und Studienreisen organisiert. Projekte und Reisen in Afrika und Südamerika, sowie Arbeiten auf einem Schafhof, in einer Zimmerei, als Burggespenst, in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und sozialen Projekten erweiterten meinen Blickwinkel und mein ganzheitliches Menschenbild.

Nach meiner ersten Visionssuche 2005 war ich zutiefst berührt und mir war klar, dass es diese Art von Haltung und Arbeit ist, die ich machen und weitergeben möchte. Ich ging durch den persönlichen Prozess der Ausbildung zur initiatischen Prozessbegleiterin und Visionssucheleiterin am Eschwege Institut, bildete mich in gewaltfreier Kommunikation fort, lernte eine Menge über (transgenerationale) Traumata, absolvierte eine Ausbildung in systemischer Körpertherapie, um Menschen bestmöglich in ihren Prozessen begleiten zu können. 

Die wirklich wichtigen Kompetenzen erhielt ich allerdings nur vom Leben selbst, von den Menschen, die mir begegnet sind und die ich begleiten durfte und all den Erfahrungen, die mich Dankbarkeit und Demut gelehrt haben und mich haben reifen lassen. Mein persönlicher Lebensweg war von Kind auf an ein spiritueller Weg.

Schon als Kind habe ich eine göttliche Präsenz erlebt, die immer da war und mich durchs Leben getragen hat. Mein spirituelles Herz ist in der christlichen Mystik zu Hause, deshalb öffne ich in meiner Arbeit Räume, wo alle achtsamen und friedlichen religiösen und spirituellen Glaubensrichtungen und Kulturen Platz haben und sich gegenseitig inspirieren können. Spiritualität kann ich nicht machen und schon gar nicht verkaufen, aber meine Erfahrung ist, dass Wandlungsprozesse meist einen tiefen Kern in uns berühren, der mit dem Göttlichen (wie ich es nenne) eng verbunden ist. Somit kann es sein, dass in den angebotenen Seminaren auch spirituelle Erfahrungen möglich sind. 

 

Als Netzwerkerin arbeite ich vor allem mit Kolleg*innen, mit anderen Organisationen, mit Familie und Freunden zusammen. Somit sind die Angebote meist Kooperationsveranstaltungen und auch gespeist von deren Ideen, Kompetenzen, Wissen und Herzensanliegen. 

Download
Lebenslauf UW 2026.pdf
Adobe Acrobat Dokument 446.8 KB